Wir, die Rettungshundestaffel Enzkreis e.V. sind die älteste freie Rettungshundestaffel in Baden Württemberg und darauf sind wir stolz.

 

Am 15.3.2017 feiern wir unser 40. Jubiläum.

 

Wir, als freie Staffel, d.h. ohne Verbandszugehörigkeit, haben unser Ziel erweitert und stellen uns in Zukunft auch neuen Aufgaben: Wir SUCHEN und RETTEN hoffentlich auch weiterhin ehrenamtlich Menschenleben. Doch in Zukunft setzen wir unsere Arbeit schon viel früher an

 

                                     - Wir HELFEN Menschen und Organisationen -

 

 

Die Arbeit von Rettungshundestaffeln begann bisher immer erst dann, wenn ein Mensch verschwunden war - das auslösende Moment (ggf. die Verzweiflung der verschwundenen Person)  lag schon immer in der Vergangenheit. Ihn galt es zu suchen und zu finden. Ist es nicht viel sinnvoller, den Menschen zu helfen, damit er nicht abhanden kommt. So verstehen wir unter anderem unsere Arbeit; früher ansetzten - Durch konkrete HILFE vorab! das Suchen und Retten evtl. zu vermeiden. Dem Menschen bei der Qualität für ein lebensbejahendes Leben zu unterstützen! und auch evtl. zu beschützen! - Möglichkeiten zu schaffen, um unter anderem körperlich oder geistig eingeschränkten Menschen wieder die Teilnahme an einem aktiven und schönen vielleicht sogar etwas abwechslungsreicherem Leben zu ermöglichen.

 

Zum Anderen helfen (unterstützen) wir den der Landesarbeitsgemeinschaft Rettungshunde Baden-Württemberg zusammengeschlossenen Hilfsorganisationen bei Ihrer Arbeit im Katastrophenschutz sowie bei der "Normalen" Personensuche - sofern wir im Alarmierungsfall hinzugerufen werden.

 

Rettungshundearbeit ist für uns die Königsdisziplin der Arbeit mit Hunden.

 

Für uns  ist unsere Arbeit selbstverständlich - für Sie auf jeden Fall kostenfrei!

 

Wenn Sie unsere Hilfe benötigen oder unsere Arbeit interessant finden, nehmen mit uns Kontakt auf.

 

Wir freuen uns auf Sie!

 

 

Maria Lennard formulierte sehr passend:

 

"Der Hund ist ein Begleiter,

der uns daran erinnert,

jeden Augenblick zu genießen."

 

Johannes Rau

hatte da eine ähnliche Erfahrung gemacht

 

"Mein Hund ist als Hund eine Katastrophe,

aber als Mensch unersätzlich."

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