WAS TUN WIR?

Welche Arten der Hilfe gibt es?

 

 

Wir haben uns zur Aufgabe gemacht, Menschen mit den unterschiedlichsten Einschränkungen zu helfen, wieder besser und qualitativ hochwertiger am Leben teilzunehmen und leisten dort Unterstützung, wo ggf. ein Mensch nicht mehr am Leben aktiv teilhaben kann oder möchte.

Die Arbeit von Rettungshundestaffeln begann bisher immer erst dann, wenn ein Mensch verschwunden war. Ihn galt es zu suchen und zu finden. Ist es nicht viel sinnvoller, den Menschen im Vorfeld zu helfen, damit er/sie erst gar nicht abhanden kommt.

So verstehen wir unter anderem unsere Arbeit: Menschen mit kognitiven Einschränkungen verschließen sich in der Regel vor dem öffentlichen Leben, isolieren sich immer mehr und versuchen allem aus dem Weg zu gehen, um nicht mit schwierigen Alltagssituationen konfrontiert zu werden; von ihnen wird soviel Kraft und Energie aufgewendet, dieses Defizit zu verstecken, dass ein "normales" Leben kaum mehr möglich ist. 

Diesen Menschen bieten wir Schutz, z.B. bei gemeinsamen Wanderungen sich wieder dem Alltag zu öffnen; über unsere Begleitung und unsere Hunde, trauen sich diese Menschen wieder etwas zu und so verhindern wir, dass ggf. der ein oder andere aus Verzweiflung wegläuft und wir ihn erst suchen müssen. Quasi die Prävention der Rettungshundearbeit.

 

 

Zum Anderen helfen (unterstützen) wir den der Landesarbeitsgemeinschaft Rettungshunde  Baden-Württemberg zusammengeschlossenen Hilfsorganisationen bei Ihrer Arbeit im Katastrophenschutz sowie bei der "Normalen" Personensuche - sofern wir im Alarmierungsfall hinzugerufen werden.

 

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